Dezember 13, 2011
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mrbill
Wer heute Elektronik online einkaufen möchte, dem wird es sehr leicht gemacht, passende Angebote zu finden. Dafür sorgen händlerübergreifende Plattformen, wie man sie zum Beispiel beim Amazon Online Shopping findet. Deshalb sollte man aber umso genauer schauen, was man kauft. Zunehmend stehen Aspekte wie Energieverbrauch nicht nur bei den traditionellen Haushaltsgeräten wie Kühlschrank, Waschmaschine und Geschirrspüler im Mittelpunkt. Dort kann man sich schon seit einiger Zeit an den Klassen der Energieeffizienz orientieren. Eine ähnliche Klassifizierung beim Stromverbrauch haben einige Hersteller und Händler mittlerweile auch bei den multimedialen Geräten als Ergänzung zum Energy Star eingeführt. Sie weisen eine ähnliche farbige Kennzeichnung auf, wie sie als Ergänzung bei den Buchstaben der Energieeffizienzklassen verwendet wird. Zu finden ist sie an Fernsehern, an Lautsprechersystemen sowie an Monitoren.
Die besten Werte bekommen bei den TV-Geräten und Displays die Modelle, die mit dem fast schon zum Standard zählenden LED-Backlight bestückt sind und wo die Leuchtstärke noch dazu über einen Umgebungslichtsensor automatisch gesteuert wird. Auch Displays mit einem Abwesenheitssensor dürfen sich fast durchweg über die Bestnote bei der Energieeffizienz freuen. Diese Kennzeichnung findet sich nicht nur bei den niedergelassenen Fachhändlern und Discountern. Auch einige Online-Händler haben sie erfreulicherweise bereits in ihre zum Produkt bereit gestellten technischen Informationen mit eingebaut.
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Dezember 13, 2011
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noeffred
Besonders in der Vorweihnachtszeit erfreut sich die multimediale Technik einer hohen Nachfrage. Das nutzen viele Händler aus, um mit kleinen Rabatten noch mehr neue Kunden in ihre Shops zu holen. Da gibt schon auch so mancher gern mal die Garantie ab, dass bis zum Zeitpunkt X kein anderer Händler das Produkt günstiger anbieten kann. Eigentlich ist das ein ganz billiger psychologischer Trick. Niemand wird einen Preisvergleich für ein Produkt machen, dass er bereits gekauft hat. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das heißt für die Händler, dass sie selbst bei einem bewusst falsch abgegebenen Versprechen kaum befürchten müssen, dass LCD-Fernseher, Heimkinoanlage und Co. allein aus Preisgründen wieder zurück gegeben werden. Schließlich ist für die Kunden damit auch ein gewisser Aufwand verbunden.
Man muss das Gerät in die Originalverpackung stecken und zum Händler zurück bringen. Das kostet wertvolle Freizeit, die beruflich hart eingespannte Menschen dann doch lieber sinnvoller mit einem Gang in die Sauna oder ein Treffen mit guten Freunden verwenden. Wer sich von vornherein gute Preise sichern möchte, der nutzt beispielsweise das , wo Amazon Online Shopping Offerten von mehreren Händlern bei der Produktsuche ganz automatisch aufgelistet werden. Und ansonsten leisten die Plattformen nützliche Dienste, die eigens für einen schnellen Preisvergleich entwickelt und ins Internet gestellt worden sind.
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Dezember 13, 2011
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Peter Huys
Seit man Schnäppchen auch im Internet machen kann, sehen sich die Händler einem enormen Konkurrenzdruck ausgesetzt. So manche Sonderpreise werden allein deshalb notwendig, weil sich zu den Anbietern immer mehr Shops auch aus dem Ausland gesellen. Und so sehen sich viele Händler gezwungen, ihren Kunden günstige Angebote nicht nur über direkte Werbung im Rahmen von Mailingaktionen und Co. zu machen, sondern sich geeignete Partner für die Vermarktung ihrer Produkte zu suchen. Gute Ansprechpartner haben sich hier in Form der diversen Shoppingclubs und den Plattformen mit zeitlich befristeten Deals gefunden. Sie stellen eine gute Ergänzung zur klassischen Affiliatewerbung dar.
Letztlich handelt es sich auch um eine solche, denn die Betreiber der Shoppingclubs und Deal-Plattformen bekommen für vermittelte Geschäfte eine Provision. Für den Kunden ist die Anmeldung auf diesen Shopping-Börsen in der Regel kostenlos. Ein Blick in die jeweiligen AGB ist trotzdem immer angeraten. Vorreiter der Shoppingclubs waren die Lesezirkel, die den Bezug von Printmedien aller Art den Mitgliedern zum Vorzugspreis anbieten. In den letzten Monaten haben sich die Deal-Plattformen und Shoppingclubs kräftig gemausert. Sie halten mittlerweile eine Produktpalette bereit, bei der sogar so manches Online-Kaufhaus neidisch werden könnte. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie nicht nur Waren, sondern auch Dienstleistungen aus allen möglichen Sparten zum Sonderpreis mit anbieten.
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